VIDEOS

 A door ouside, half open, half closed

Filmische Materialkollage aus Dokumaterial der Soloperformance “A door outside: Half open, half closed”, anlässlich des Performancefestivals EXPLORING (Black Market International) in Frankfurt am Main 2021.

————————————————————————————————————————————————————————————————

Trailer zu “Eva Weingärtner/DANCING IN TIME”

DANCING IN TIME ist eine Videoperformance, in der die Künstlerin über Aspekte ihrere Tätigkeit spricht. Auf der visuellen Ebene kann man performative Elemente in ihrem Entstehungsprozess beobachten, unterbrochen durch Fetzen und Ausschnitte aus älteren Arbeiten der Künstlerin. Eine Maske, hinten das Gesicht der Künstlerin als Januskopf, vorne ein einem Totenkopf ähnelndes Element, wird als Arbeit der Künstlerin eingeführt und taucht später wieder auf, wenn sie sich maskiert innerhalb einer Projektion im Kreis dreht- eine Spirale aus Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. (2021, gefördert durch ein Projektstipendium der Hessischen Kulturstiftung)

————————————————————————————————————————————————————————————————————————————-

2me (Trailer)

https://youtu.be/CZ_WZWAlzLw

PER SPECULUM ME VIDEO, Frankfurter Kunstverein, 30.10.2013- 05.01.2014

Neben den Arbeiten von Eva Weingärtner zeigt die Schau Arbeiten von Pauline Boudry & Renate Lorenz, Martin Brand, Manuela Kasemir, Sabine Marte, Benny Nemerofsky Ramsay, Barbara Probst, Johanna Reich und Gilda Weller.

————————————————————————————————————————————————————————————————————————————-

Blink Video

More videos from EVA WEINGÄRTNER (2009-2012)

https://blinkvideo.de/?scope=artists&id=43

————————————————————————————————————————————————————————————————————————————-

Alterego, Videoperformance, 2005

Eine eindringliche Selbstbefragung, in der die Antworten nicht entgegnet werden. Die Arbeit ist ein Selbstverhör, eine Selbstverletzung, Ausdruck des zwanghaften Wunsches perfekt zu sein. Die Antwort auf die immer wiederkehrende Frage: „Was machst Du?“ gibt die Protagonistin sich schließlich selbst- wie auch sonst- mit einem Wort: Arbeiten. Dieses Wort wird in aggressiver Wiederholung zum Rhythmus von Zunge, Körper und Klang. Seine Bedeutung wird schließlich durch das ekstatische Ablecken des Tisches ad absurdum geführt.